Das Sprayhood ist da

Endlich hat die Werft unser Sprayhood geliefert und ein Mitarbeiter des Händlers aus Flensburg hat es aufgebaut.

RÊVER mit Sprayhood

Zugegeben, das Schiff sieht ohne Sprayhood deutlich schnittiger aus als mit; aber auf der Ostsee ohne Sprayhood zu fahren, würde die möglichen Segeltage noch einmal deutlich verkürzen. Hinter der „Muckelbude“, vielleicht sogar mit eingeschalteter Heizung unter Deck, kann man auch die kälteste Kreuz überstehen und kann auch bei viel Wasser von vorne trocken bleiben. Auch auf einer regnerischen Tour kann man sich mal ins trockene setzen. Hätte ich einen Autopiloten (jaja ich weiß, ich hätte ihn mit bestellen sollen), könnte man die Tour ganz im trockenen verbleiben und von dort Ausguck gehen.

Wir haben die Farbkombination der Dufour Yachten (weißer Rumpf und Tücher in Sand) immer schön gefunden. Daher haben wir nicht das Sprayhood in Off-White genommen (dann wäre es gleich mit ausgeliefert worden), sondern in Sand bestellt. Die Farbkombi steht der RÊVER!

Sprayhood mit Fenstern zum Öffnen

Die großen Fenster geben den Blick nach vorn frei und können im Sommer, wenn die Hitze aus dem Schiff steigt per Reisverschluß geöffnet werden. Das Fenster wird dann zusammengerollt und mit den weißen Verschlüssen gehalten.

Sprayhood für leichten Abstieg

Das Sprayhood ist recht hoch, was es ermöglicht, einfach an den Niedergang zu kommen. Natürlich muss man den Kopf ein wenig beugen; aber es ist doch sehr bequem. Wie ich schon ein paarmal festgestellt habe: man ist ja keine 40 mehr!

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