Ankern in der Dyvig

Von Hoeruphav wollten wir auf jeden Fall in die Dyvig. Es war so schön warm, dass wir uns unter Segel viel Zeit gelassen haben. Die Solartasche konnte dabei die Batterien laden, so dass ich weniger Angst davor hatte, dass der Kühlschrank irgendwann nachts ausfällt.

Eine dünne Landzunge trennt die Dyvig vom Alssund

Die Einfahrt in die geschützte Ankerbucht auf Als ist sehr eng, aber für jeden mit ein wenig Aufmerksamkeit machbar. Man muss aber penibel den schwarz-roten Tonnen folgen.

Die Kühe fast im Wasser

Wir wollten über Nacht vor Anker bleiben und haben uns daher viel Zeit beim Suchen des Ankerplatzes und Vorbereiten des Ankers gelassen. Leider wurde uns so der ein oder andere gute Ankerplatz von Seglern die schneller waren weggeschnappt . Nun ja.

Der Wind war schwach angesagt, sollte gegen Abend aber um annähernd 180 Grad drehen. Wir haben einen schönen und sicheren Platz gefunden und hatten ein super Panorama aus der Plicht.

Links der Yachthafen

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